Aktuelles

1. Rundbrief 2022-23

Liebe ADS-Schulgemeinschaft,

mittlerweile hat die ADS den „Bericht zur Qualitätsanalyse“ erhalten und fristgerecht an alle entsprechenden schulischen Gremien weitergeleitet. Wir finden, dass sich das Ergebnis durchaus und sehr gut sehen lassen kann; immerhin spiegelt es unser gelebtes und gefühltes gemeinschaftliches Agieren als Schulgemeinschaft gemäß unseres Leitbildes wider und motiviert uns immens für die Weiterarbeit mit Ihnen und euch hier an unserem Gymnasium!

Werfen Sie und werft gerne einen Blick auch in die Zusammenfassung: https://gymnasium-august-dicke.de/2022/11/15/qualitaetsanalyse-des-landes-an-der-ads/

Nun wünschen wir unserer gesamten Schulgemeinschaft zunächst einmal eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

Herzliche Grüße aus der ADS

Dr. Stefan Trenner und Dr. Martina Krebs

 

 

 

 

Aktuelle Infektionsschutzmaßnahmen des Landes:

Erklärtes Ziel der Landesregierung ist es, Schulbetrieb und Präsenzunterricht durchgängig aufrechtzuerhalten. Das Tragen einer Maske im Schulgebäude ist nicht vorgeschrieben, wird aber empfohlen.

Die Teststrategie lautet wie folgt: „Bei der neuen Teststrategie wird das Ziel einer anlassbezogenen Testung im häuslichen Umfeld verfolgt. Dies bedeutet, dass ich Sie als Eltern darum bitte, Ihr Kind im Verdachtsfall – d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19- Symptome wie beispielsweise Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Geruchs- /Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur – vor Antritt des Schulweges selbst zu testen und gegebenenfalls zuhause zu behalten.
Die hierfür benötigten Antigenselbsttests werden vom Land zur Verfügung gestellt. Das Verfahren sieht vor, dass die Schülerinnen und Schüler das Testmaterial über die Schule erhalten und dies bei Bedarf im häuslichen Umfeld im Zuge einer freiwilligen Testung anwenden. Am ersten Unterrichtstag besteht die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen.
Sollte sich bei einem Kind in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona-Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft oder Betreuungsperson die Schülerin bzw. den Schüler darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann verzichtet werden, wenn eine Bestätigung der Erziehungsberechtigten vorliegt, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde.
Eltern wird somit die Möglichkeit eröffnet, grundsätzlich eine Testung ihrer Kinder in der Schule auch bei Symptomen zu vermeiden, wenn sie die Schule über die vor dem Schulbeginn zuhause durchgeführte Testung und das negative Testerqebnis formlos unterrichten. In diesen Fällen erfolgt nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf eine erneute Testung in der Schule.“

Wir hoffen, dass wir mit Hilfe dieser Maßnahmen einen reibungslosen Unterrichtsalltag erleben.