Am 22. März gaben Schülerinnen und Schüler Einblicke in ihre Forschungsthemen

Wieder einmal steht einem als Besucher des Hip(p)os-Präsentationsabend der Mund offen – weil es so viele faszinierende Dinge gibt, von denen man selbst noch nie gehört hat und welche die  Schülerinnen und Schüler des Hip(p)os-Projekts sich zum Thema erwählt, erforscht und erschlossen haben. Hier werden individuelle Lernwege beschritten und für die Gäste einsehbar:

Faszinierende physikalische Sachverhalte wie die unterschiedlichen Möglichkeiten der Stromspeicherung (Oliver  Jungheim) stehen neben kulturwissenschaftlich bedeutsamen Themen wie die „Entstehung des Films“ (Selina Genctürk, Lena Hildmann) oder der Auseinandersetzung mit dem „Leben der Anne Frank“ (Alexa Meis).
Nicht nur die eigenständige Erforschung der Themen, sondern auch die lebendige und professionelle Form der Präsentation machten Eindruck beim Publikum.
Einen solchen Abend verlässt man mit einer geschärften Aufmerksamkeit, z.B. mit der kribbelnden Frage: „Was würde oder werde ich als Hip(p)os-Schüler erforschen? Was könnte mich interessieren, das ich noch nicht genau betrachtet hab?“
Und mit erstaunlichen Antworten! – Ein alltagsnaher Tipp, falls Sie nicht da waren: Wollen Sie ein paar Glückshormone, sogenannte Endorphine, freisetzen, dann trinken Sie besser ein Glas Milch als einen Kaffee! Auf das Wunderwerk Gehirn wirkt Schokoladenduft zudem besser als Schokoladengeschmack – also: den Leckerbissen vor dem Verputzen bitte ausgiebig unter die Nase halten! 😉

Lara Schallenberg

Eindrücke vom Hippos-Abend:

Zur „Entstehung des Films“ präsentierten Lena Hildmann und Selina Genctürk unter anderem selbstgedrehte Clips und veranstalteten ein „Genre-Raten“ mit ihren Gästen – raten Sie mit:

 

 

 

 

 

Neben den neurobiologischen Prozessen des Glücks präsentierten Adrian Pentz und Malte Speitmann ihre Umfrage in verschiedenen Altersgruppen zur Frage „Was macht glücklich?“: