Sportliche Wettkämpfe im März

Erfolgreicher Auftritt beim Schwimmwettkampf in Wuppertal
Beim diesjährigen Schwimmwettkampf im Rahmen des Landessportfestes der Schulen in Nordrhein-Westfalen am 19.03.2026 in Wuppertal war die August-Dicke-Schule mit gleich vier Mannschaften vertreten – und damit eine der teilnahmestärksten Schulen des gesamten Wettbewerbs.
Neben vielen erfahrenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die bereits in den vergangenen Jahren Wettkampfluft geschnuppert hatten, waren auch zahlreiche neue Gesichter dabei, die ihre Premiere im Schulwettkampf feierten und sich direkt engagiert und motiviert präsentierten. Betreut wurden die Mannschaften dabei von Herrn Rink aus der Sportfachschaft.
Starke Leistungen in den Einzelwettkämpfen
Besonders hervorzuheben sind die Ergebnisse in den Einzelwettbewerben. Bei den Mädchen überzeugten vor allem Marie Verrieth und Sophie Bodynek, die sich in ihren Disziplinen im vorderen Feld behaupten konnten. Sophie erreichte unter anderem einen starken dritten Platz über 50 m Brust (U16) und bestätigte damit ihre Leistungsstärke eindrucksvoll. Marie konnte sich dabei sogar einen ersten Platz sichern und gehörte damit zu den erfolgreichsten Schwimmerinnen des gesamten Wettkampfs – ein herausragender Erfolg für die August-Dicke-Schule.
Auch die Jungen zeigten herausragende Leistungen:
Tim Müller dominierte die Konkurrenz über 50 m Freistil (U18) und sicherte sich souverän den ersten Platz. Ebenfalls stark präsentierten sich Leif Krassen, der mehrfach auf dem Podium landete, sowie Minh Duong Pham, der mit konstant guten Zeiten überzeugte und den 1. Platz über 50 m Brust erreichen konnte.
Jüngere Schwimmer sammeln wertvolle Erfahrungen
Ein besonderes Augenmerk lag auf den jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmern der U14-Mannschaften. Für viele von ihnen war es der erste große Wettkampf – und entsprechend groß war die Aufregung.
In den Staffelwettbewerben zeigten die Teams jedoch großen Einsatz und Teamgeist. Sowohl in der Freistil-, Brust- als auch in der Koordinations- und Beinschlagstaffel konnten die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Leistungen kontinuierlich steigern und wichtige Wettkampferfahrungen sammeln. Auch wenn es am Ende noch nicht für vordere Platzierungen reichte, zeigten alle Beteiligten eine beeindruckende Entwicklung und großen Zusammenhalt im Team.
Fazit
Insgesamt war der Wettkampf in Wuppertal ein voller Erfolg für die August-Dicke-Schule. Die Mischung aus erfahrenen Leistungsträgern und motivierten Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmern sorgte für ein starkes Gesamtergebnis und eine tolle Teamatmosphäre.
Mit vielen positiven Eindrücken, guten Platzierungen und wertvollen Erfahrungen im Gepäck blickt die Schule bereits jetzt motiviert auf die kommenden Wettkämpfe.



Starke Auftritte bei den Fußball-Stadtmeisterschaften der Mädchen
Bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften im Mädchenfußball trat die August-Dicke-Schule gleich mit drei Mannschaften (WK2, WK3 und WK4) an und zeigte dabei trotz unterschiedlicher Voraussetzungen großen Einsatz, Teamgeist und viele überzeugende Leistungen.
WK4: Erfolgreicher Nachwuchs und ein starker zweiter Platz
Die jüngste Mannschaft der August-Dicke-Schule (WK4) präsentierte sich in hervorragender Form. Viele Spielerinnen konnten bereits auf Erfahrungen aus dem Vorjahr zurückgreifen, gleichzeitig feierten einige Mädchen ihr Debüt im roten ADS-Trikot – und das mit großem Erfolg.
Besonders hervorzuheben ist Julia Hoffmann, die als Torschützenkönigin des Turniers glänzte und ihre Mannschaft mit zahlreichen Treffern zu mehreren Siegen führte. Die Mannschaft spielte sich bis ins entscheidende Spiel um den Turniersieg vor, musste sich dort jedoch knapp geschlagen geben und belegte am Ende einen starken zweiten Platz.
Trotz der knappen Niederlage überwog der Stolz: Für viele war es ein besonderer Moment, erstmals für die August-Dicke-Schule aufzulaufen.
WK3: Hohe Erwartungen und starke Konkurrenz
In der WK3 trat eine erfahrene Mannschaft an, in der mehrere Spielerinnen bereits zum dritten Mal bei den Stadtmeisterschaften vertreten waren. Entsprechend hoch waren die Erwartungen.
Spielerisch zeigte das Team eine gute Leistung, musste sich jedoch einer körperlich robusten und offensivstarken Konkurrenz stellen. Die Gegner nutzten ihre Chancen konsequenter, agierten ausdauernder und verteidigten sehr stabil. So blieb der erhoffte sportliche Erfolg in diesem Jahr aus, was verständlicherweise auch für Enttäuschung sorgte.
Dennoch kann die Mannschaft auf eine engagierte und spielerisch ansprechende Leistung zurückblicken.
WK2: Improvisation, Einsatz und ein verdienter Erfolg
Die WK2-Mannschaft stand vor besonderen Herausforderungen: Mehrere krankheitsbedingte Ausfälle machten kurzfristige Umstellungen notwendig. Dank der Unterstützung einiger Spielerinnen aus der WK3, die sich spontan bereit erklärten auszuhelfen, konnte das Team überhaupt erst antreten.
Mit einer sehr kleinen Gruppe von nur sieben Spielerinnen ging die Mannschaft ins Turnier – und zeigte dabei großen Kampfgeist. Trotz körperlicher Unterlegenheit gegenüber vielen Gegnern hielt das Team spielerisch sehr gut mit und belohnte sich unter anderem mit einem schön herausgespielten Sieg gegen die Alexander-Coppel-Gesamtschule, der zusätzlich Selbstvertrauen gab.
Für einige Spielerinnen bedeutete der Tag eine enorme Belastung mit über 100 Minuten Spielzeit, da sie in zwei Turnieren im Einsatz waren – eine beeindruckende Leistung.
Betreuung und Rahmenbedingungen
Begleitet wurden die Teams von Herrn Steinmüller und Herrn Rink, die die Mannschaften betreuten und unterstützten. Zusätzlich übernahmen Massa Abdulli und Sarah Wille Villalva gemeinsam mit Herrn Steinmüller das Coaching der WK4 und trugen maßgeblich zum erfolgreichen Abschneiden bei.
Bei bestem Wetter wurden die Stadtmeisterschaften zu einem rundum gelungenen sportlichen Ereignis, das allen Beteiligten in positiver Erinnerung bleiben wird.

Starker Auftritt der WK4-Jungen beim Fußballturnier
Mit einer motivierten Mannschaft aus zehn Schülern trat die WK4-Jungenmannschaft der August-Dicke-Schule beim diesjährigen Fußballturnier an. Für alle Spieler war es die erste Teilnahme – umso beeindruckender war der geschlossene und engagierte Auftritt des Teams.
Dominante Gruppenphase
Von Beginn an zeigte die Mannschaft, welches Potenzial in ihr steckt. Mit zwei deutlichen 5:0-Siegen in den ersten Gruppenspielen legte das Team einen perfekten Start hin und tankte früh viel Selbstvertrauen. Auch die folgenden beiden Gruppenspiele konnten gewonnen werden, sodass die ADS souverän ins Halbfinale einzog.
Ein wichtiger Faktor für den Erfolg war die mannschaftliche Geschlossenheit: Viele Spieler übernahmen Verantwortung auf unterschiedlichen Positionen, es wurde rotiert und dennoch blieb die Leistung konstant hoch.
Starke Defensive als Schlüssel
Besonders hervorzuheben ist die Defensive der Mannschaft.
Im Tor überzeugte Yagiz Karaca mit starken Paraden und viel Übersicht. In der Abwehr hielten vor allem Tom Storsberg und Rejan Kadriu die Defensive stabil und organisierten das Spiel von hinten heraus.
Auch Erik Wojtalik zeigte eine bemerkenswerte Leistung: Er stand über das gesamte Turnier hinweg ohne Pause auf dem Platz und war damit ein zentraler Bestandteil des Teams.
Bitteres Halbfinale und fehlende Kräfte
Im Halbfinale traf die ADS auf eine sehr starke Mannschaft der Alexander-Coppel-Gesamtschule. In einem umkämpften Spiel musste man sich knapp mit 1:2 geschlagen geben – eine Niederlage, die bei den Spielern für große Enttäuschung sorgte.
Im anschließenden Spiel um Platz drei fehlte dann etwas die Konzentration und möglicherweise auch die Kraft. Trotz eines Sieges gegen die Theodor-Heuss-Schule in der Gruppenphase ging dieses Spiel verloren. Zusätzlich erschwerten wechselhafte Bedingungen – zwischenzeitlich sogar mit Hagel – die letzten Begegnungen.
Unterstützung von der Seitenlinie
Betreut wurde die Mannschaft von Herrn Holzmüller und Herrn Rink, die die Organisation übernahmen. Besonders wertvoll war zudem die Unterstützung von Tobias Hofmann und Philipp Erbe aus der Jahrgangsstufe 10.
Fazit
Auch wenn das Turnier für die Spieler nach dem Halbfinal-Aus enttäuschend endete, überwiegt insgesamt der positive Eindruck. Die Mannschaft hat sich geschlossen präsentiert, spielerisch überzeugt und viel Entwicklungspotenzial gezeigt.
Die Motivation ist bereits jetzt klar: Beim nächsten Turnier will das Team wieder angreifen.
